GEW Bochum hat Vorstand gewählt

Ziel bleibt Ungleiches ungleich zu behandeln

Gestern hat die GEW Bochum auf ihrer Jahreshauptversammlung auf ein Jahr voller Aktivitäten zurück geblickt und für drei Jahre einen Vorstand gewählt.
GEW Bochum hat Vorstand gewählt

Foto: GEW Bochum

Personelle Veränderungen gab es kaum. Im Leitungsteam bestätigt wurden Daniela Lanz und Ulrich Kriegesmann. Für den ausgeschiedenen Jochen Bauer rückt Doris Stiller nach. Die Kasse führen weiterhin Karin Schiele / Jörg Proll und die Schriftführung obliegt Andreas Wittmann und Helle Timmermann. Aus den Reihen der Jungen GEW und der Studierenden wird der Vorstand durch Kenneth Rösen und Jakob Wedegärtner verstärkt und verjüngt. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Rainer Frielingsdorf (Rechtsschutz), Helga Lefelmann & Willi Caelers (Ruheständerler*innen), Marion Knopp & Marion Wengler (Seminare), Jochen Bauer (Angestellte), Dolunay Kir Simsek (Migrant*innen), Rebecca Sirsch (Frauen) und Christel Jünger (Vertrauensleute).

Nach den Wahlen war der neue Schuldezernent Dietmar Dieckmann zu Gast. Es fand ein reger Austausch zur Bochumer Schullandschaft statt. Einigkeit bestand darin, dass das Ziel weiterhin mehr Bildungsgerechtigkeit in Bochum sein muss. „Dazu gehört für uns selbstverständlich, dass Schulen, an denen viele Kinder mit schlechten Bildungschancen unterrichtet werden, mehr Förderung bekommen“, so Uli Kriegesmann. „Dazu bedarf es eines schulscharfen Sozialindexes wie auch einer stärkeren finanziellen Förderung durch das Land.“

Hier sind die Aktivitäten der GEW Bochum zusammengefasst.